Buchtipp: Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr

Hey ihr Lieben,

nach langer Zeit habe ich wieder einen Buchtipp für euch: Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr.

 

Ein paar Grundinformationen:

Autorin: Jojo Moyes

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Erscheinungsjahr: 2012 (London) , März 2013 (Deutschland)

Originaltitel: „Me before you“

Original erschienen im Verlag: PenguinBooks

Kapitel: 27 (dazu Prolog und Epilog)

Seiten: 519

 

Inhalt

In „Ein ganzes halbes Jahr“ geht es um die Liebesgeschichte von Lou und Will. Will Traynor ist 35 Jahre alt und seit zwei Jahren querschnittsgelähmt. Dadurch, dass er sich nicht mehr bewegen kann, hat er die Lust am Leben verloren und wollte es deshalb durch Selbstmord beenden, wo er jedoch von seiner Mutter rechtzeitig gefunden wird. Als Will wieder genesen ist, verspricht er seiner Mutter, dass sie ein halbes Jahr haben, um ihn umzustimmen. Sonst hat Will vor Sterbehilfe wahr zu nehmen. Aus diesem Grund engagiert die Mutter für dieses halbe Jahr eine neue Pflegerin: Louisa Clark, genannt Lou.

Die 27 jährige Lou hat eine direkte Art und einen etwas schrägen Modegeschmack, den nicht alle in der englischen Kleinstadt teilen, in der sie lebt. Sie ist mit ihrem Freund fast sieben Jahre zusammen und arbeitet als Kellnerin in einem Café an der Burg, die die einzige Touristenattraktion in der Stadt ist. Als dieses schließt, ist Lou arbeitslos und muss dringend einen neuen Job finden, da ihre Familie von ihrem Geld abhängig ist, wo sie noch immer lebt. Aus diesem Grund stellt sie sich bei den Traynors als Pflegerin vor. Diesen Job bekommt sie und muss von nun an auf Will aufpassen.

Anfangs kommen Louisa und Will schlecht miteinander zu Recht. Mit der Zeit entwickelt sich jedoch so Etwas wie Freundschaft zwischen den Beiden. Als Lou von Wills Sterbehilfe-Plan erfährt, beschließt sie, ihn umzustimmen. Lou, die bis jetzt nichts aus ihrem Leben gemacht hat, hat das Ziel, Will zu neuem Lebensmut zu verhelfen.

Doch Will möchte ebenfalls aus ihrem Schneckenhaus raus holen mit Bildung, Bücher und Gesprächen.

Sie unternehmen viel gemeinsam, besuchen zum Beispiel ein klassisches Konzert.
In ihren Bemühungen, Will umzustimmen, kämpft Lou gegen die Zeit, der Termin für die Schweizreise zur Sterbehilfe rückt immer näher. Je mehr sie miteinander unternehmen, desto stärker werden ihre Gefühle füreinander.

Über das Ende möchte ich nur so viel verraten, dass ich geweint habe und die, die in meinem Bekanntenkreis das Buch gelesen haben, ebenfalls.

Meinung:

Ich lieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeebe dieses Buch!

Es ist rührend und romantisch geschrieben.

Jojo Moyes schafft es die Behinderung von Will in all ihren Facetten beschreiben. Jedoch beschränkt sie sich nicht nur darauf bei ihm, sondern ebenfalls andere Züge an ihm.

 

 „Eine bittersüße Geschichte über Liebe, Lernen und Loslassen“

(Daily Mail)

 


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