Sonntagsgedanken (13) – So unterschiedlich kann eine Woche sein

Lange habe ich überlegt, wie ich diesen Beitrag verfasse… Weil dies eine Woche war, die auf der einen Seite den absoluten Wahnsinn, aber auf der anderen Seite, auch die absolute Traurigkeit beeinhaltete.

Da ich für nächste Woche einen Post über den absoluten Wahnsinn geplant habe, werde ich jetzt über die absolute Traurigkeit schreiben.

Ich möchte mich jetzt nicht so sehr über den Flugzeugabsturz äußern, weil dieses Thema sowieso viel zu sehr in den Medien zerrissen wird, weshalb ich jetzt nicht auch noch meine Meinung und Sichtweise dazu äußern möchte. Mein Blog ist ja auch ein Medium.

Das Einzige was ich zu dem Thema sagen möchte, dass ich Trauer für die Opfer empfinde und Beileid für die Freunde und Angehörige und ich ihnen alles Gute wünsche, dass sie es schaffen das Unglück irgendwie zu verarbeiten.

Ein Tag später haben wir bei uns an der Schule erfahren, dass eine Schüler aus einem Jahrgang unter mir gestorben ist. Ich kannte sie nur vom Sehen, jedoch habe ich sie oft fast mit einer Freundin von mir verwechselt.

Uns alle haben diese Ereignisse sehr mitgenommen.

Man macht sich Gedanken über das Leben.

Erst so etwas führt uns vor Augen, wie schnell es vorbei sein kann.

Wir sollten uns vor Augen führen, dass wir nur dieses einen Leben haben und es vollkommen auskosten sollten.

Wir sollten nicht sagen, „ich würde gerne“, sondern „ich werde“.

Wir sollten unser Leben genießen und es so leben, wie wir es wollen.

Wir sollten nicht im Streit sagen „Ich will dich nie wieder sehen“.

Denn Morgen kann es schon vorbei sein.


 

 

 

 

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